(c) Elias Büsching

Felix Rohleder

Bassbariton

Felix Rohleder wurde 1993 im vogtländischen Greiz geboren. Seine Ausbildung begann an der dortigen Musikschule „Bernhard Stavenhagen“ in den Fächern Violine, Klavier und Gesang.

Nach dem Abitur schloss er ein Lehramtsstudium in den Fachrichtungen Musik und Sozialkunde an der Martin-Luther-Universität in Halle (Saale) an, welches er im Jahr 2018 zum Abschluss brachte.

Von 2016 an studierte der Bassbariton an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ Dresden in der Klasse von Jörg Hempel. Hier wurde er außerdem von Olaf Bär im Liedgesang und von Britta Schwarz im Oratorienfach unterrichtet. Diverse Meisterkurse, unter anderem bei Georg Zeppenfeld, Roland Schubert, Regina Werner-Dietrich, Jukka Rasilainen und Thomas Quasthoff, ergänzen seine Ausbildung. Im Sommer 2018 debütierte Felix Rohleder in der Rolle des Masetto in Mozarts „Don Giovanni“ auf der Opernbühne. Im Rahmen der Dresdner Hochschulproduktionen konnte er zudem als Figaro in Mozarts „Hochzeit des Figaro“ sowie als Diktator in Ernst Kreneks „Der Diktator“ auf sich aufmerksam machen. Weiterhin ist der junge Bassbariton ein versierter Konzert- und Liedsänger. Neben großen kirchenmusikalischen Oratorien gehören auch Liederabende zu seinem weiten musikalischen Tätigkeitsfeld. Im Sommer 2019 nahm er an der „Internationalen Sächsischen Sängerakademie“ teil und konnte den Förderpreis der Dozenten gewinnen. Für das Jahr 2021 erhält er das Bayreuth-Stipendium des Richard-Wagner-Verbands Dresden.

Seit Beginn der Spielzeit 2020/2021 ist Felix Rohleder Mitglied des Opernstudios der Theater Chemnitz. In seinem ersten Jahr im Engagement wird er unter Anderem als Ceprano in Verdis „Rigoletto“, in mehreren Operettengalakonzerten sowie in der Neuproduktion „Isolation Club“ (Arbeitstitel) des Chemnitzer Opernstudios zu hören sein.

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